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Puschen kenn ek ok nich van hie, dat kömmt so öm Berlin röm , du meens bestemt Lurmüffkes kott Muffen Dat wören Schluffen. En Lurmüffken es awwer ok enner dä emmer henger de Gardine steht.
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Krise der Stadtverwaltung Wuppertal Die Stadtverwaltung Wuppertal steckt gerade in einer Krise. Begonnen hatte alles mit der Damentoilette im Rathaus, die plötzlich und ohne Vorwarnung verstopft war.
Ein Verwaltungsbeamter des mittleren Dienstes wagte es daraufhin selbstherrlich und in völliger Überschätzung seiner Kompetenz, einen ortsansässigen Sanitärbetrieb mit der Schadensbeseitigung zu beauftragen.
Glücklicherweise war ein Beamter des gehobenen Dienstes zugegen, als die Handwerker eintrafen. Sofort erkannte er die Tragweite des Skandals.
Nicht nur, dass ein Schwippschwager des Untergebenen in der Firma arbeitete, nein, der Auftrag hätte ordnungsgemäß ausgeschrieben werden müssen - europaweit natürlich!
Der Inspektor veranlasste sofort die nötigen Schritte: Die Firma wurde des Hauses verwiesen, das Damenklo versiegelt, der Auftrag ausgeschrieben und gegen den Hauptsekretär ein Disziplinarverfahren eingeleitet. Weiter verfügte der Inspektor, dass das Herrenklo bis zur Reparatur zum Damenklo umfunktioniert werde und die männlichen Beschäftigten ihre Notdurft an der nahe gelegenen Linde zu verrichten haben.
Die Betroffenen beschwerten sich daraufhin beim Personalrat, da diese Regelung ja auf das "große Geschäft" kaum Anwendung finden könne.
Der Inspektor bestellte daraufhin einen ToiToiToi-Container, allerdings ohne Rücksprache mit seinem Dienstvorgesetzten und ohne Ausschreibung.
Ein zufällig an der Linde urinierender Beamter des höheren Dienstes ließ den eintreffenden Container sofort wieder abfahren und für das intakte Klo eine Art Dienstplan erstellen. Der Hausmeister wurde beauftragt, alle zwei Stunden das Geschlechtspiktogramm an der Toilettentür auszutauschen.
Der Inspektor bekam ein Disziplinarverfahren.
In der Tatsache, dass die Männer während der Damenbenutzungszeit ihr kleines Geschäft weiterhin an der Linde verrichteten, sahen die weiblichen Beschäftigten einen illegitimen Vorteil und intervenierten bei der Gleichstellungsbeauftragten. Der Bürgermeister ließ daraufhin die Linde fällen, ohne Rücksprache mit dem Umweltministerium und ohne europaweite Ausschreibung.
Inzwischen ist die ganze Führungsetage des Wuppertaler Rathauses suspendiert.
Die Wurzel allen Übels hat sich dann vor dem Eintreffen des maltesischen Klempners und des Toilettencontainers aus dem nordfinnischen Rovaniemi erledigt.
Ein Praktikant hatte von zu Hause eine Handspirale mitgebracht und die Verstopfung beseitigt.
Diese beispiellose Eigeninitiative stellte die Verwaltung nun allerdings vor ein Riesenproblem: Vor der Einleitung eines Disziplinarverfahrens muss der junge Mann ja erst noch verbeamtet werden.
Quelle: http://www.proletenportal.de/humor/arbei...tungskrise.html
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God dat ek domet nix tu donn häw. Wä anne Wetfälissche Grenze opgewaßen es hät för Karneval ganix öwwer.
Awwer allgemeen mem Dal häw ek et reit gemakt, ek ben geflöchtet van do, do kannet do kinn normalen mehr uthollen. Ek ben getz Emigrant am Niederrhein , hie esset schöner wohnen on allet besser 
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Wönnße schon, oder schraubße noch 
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Es jo flott dat Dengen, häw gekeeken dat send seß Minüdden, do wo dä domet fädich.
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Kasse jo töschendörch es Probelopen loten, dat mot bie so Geräte, süß sprengense nich mehr aan. Mim Mopped datselwe. Benzin kasse no een Johr vergeten wennet getongen hät, dann es dat manicker.
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Nä wat es dann hie loss ?
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Die läähren ute Geschichte nix. Düsseldorp wo fröher de Hauptstatt vam Bergischen Land, die wollten domet awwer nix mehr tu donn hann un wollten nur no Rheinländer sinn. Vodrägen dont sek die Regionen ok nich, nich weil dat schleite Lütt wören, awwer die send ergent en bötschken angersch op beide Seiten enne Mentalität on wennse tusamen arbidden mötten schmietense sek en Knüppel töschen de Been
Wupperdal deelt sek as wear op, de eenen wören leewer Remschieder, de angern donewen lewer Rheinlänger, De angern wören lewer wear Schwelmer, no angere wören lewer Westfälisch. Bim Gunnar enne Ecke wörense lewer tu Hardenberch tugehörich. Elwerfelder liebäugeln mem Rheinlang, awwer Rheinlänger wären wollense ok nich. On Barmen well sek selfs gehören und so widder , no wear angere wören lewer em Kreis Mettmann o´er Sollich angehörich. Selws hie well kinner Rheinlänger sinn songern Niederrheiner. Erges wie maken do de Rheinlänger wat vokehrt 
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em Dal het dat Kiste o´er Beiß
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Iedereen spreekt de taal die hij heeft geleerd van zijn ouders en grootouders
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Es dat nich toff, son veelfallt vanne Dialekte Manche vostandwo so grad recht, awwo wä sek en bötschken met beschäfticht weet ... dat es een , bes twee Sprokenfamillie. wat soll ek seggen et es asteblewt aße Lütt kalen
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Dach tusammen wo heddet dan de Belder van sowat ?
hie es van Gestern kott vor de Döör
Hütt wo ek schon mem Mopped em Dorp,on en kleen Bewegungsfaht, vie hand - 8° C. Kold woet nich bes op de Handschau send Driete, do kreße kolle Griffel
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JO Gunnar häw dinne Mail gekregen, ek meld mek , mot dat erscht bekallen. Nem jo aan dat mo sek ens en bälde vörher no es sücht. Awwer et mot dann schon etwat wärmer sinn.
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Die maken dat nur öm afftuschäppen. Wat ok no kinnem opgefallen es wenn Gemüse Saison hät esset dubbelt so dü´r as süß. De Mettworscht packense getz voll Fett, weilse dat süß wegschmieten mötten, wenne getz wat magret han wolls kresse dat vörn düren Preis. Bio is ok sowwat wo ek mekk dröwer ärgern köön. Allet en Erdölfolie engepackt on mem Flieger oder Schiff hie aangekarrt. Do köön ek Böcker met füllen...... awwer lott wo datt. Ek bestraf die getz all, endem ek dat nich mehr kopen dö, on hie de Strecken lop ek fast all per Pedes
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